"Alles hat begonnen, als die Gabys im Februar des Jahres 2004 im Wasserturm auftraten.
»Man gönnt sich ja sonst nix«, entschuldigte sich Willi Thielicke, der Chef vom Café Blümel.
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"Holen selbst überzeugte Tresen-Hänger auf die Tanzfläche. Die Gabys gelten als
Berlins originellste Fauenband, die nicht aus der Konserve spielen, sondern frech
und selbstbewußt die Hits der 50er-80er covern."
"Äußerst frech aber gekonnt, singen Die Gabys nationale und internationale Hits aus
der Petticoatzeit, wobei sie in ihrem aktuellen Programm auch auf Songperlen wie
"Hit me with your rhythm stick" oder "Mamma Mia" hereinfallen und ganz
eigen interpretieren."
"Schrill, witzig und mit überragenden stimmlichen Qualitäten bleibt bei ihren
Konzerten kein Auge trocken und - kaum ein Hinterteil auf dem Stuhl. Originell
gecoverte 60er-Jahre-Songs aber auch eigene Arrangements, z. B.
"Hit me with your rhythm stick" sind regelmäßig ein Garant für Bombenstimmung."
"Reinfälle kennen die Gabys nicht. Ihr ausgeklügeltes Show-Programm und ihre
gekonnt-packende Bearbeitung von Evergreens machten sie zu Berlins Partyband Nr. 1.
Längst hat sich rumgesprochen, die Gabys haben Erfahrung und lieben Perfektion.
Ihr Evergreen-Angebot aus alten und neuen Hits haben sie mit einer fein abgestimmten
Bühnen-Choreographie kombiniert."
"Die Berliner Frauenband besticht mit Songs aus den 50ern und 60ern wie
"Ich will keine Schokolade" und einer gnadenlos witzigen Show.
Frech und voller Selbstironie. Zugaby!"
"Sind die weiblichste und livehaftigste Jukebox von Berlin."
